Sonografie (Ultraschall)

Die Mammasonographie ist eine Ultraschalluntersuchung der Brust, die zur Abklärung von Knoten und Verdichtungen dient und als ergänzende Methode zur Mammographie eingesetzt wird. Als strahlungsfreie Untersuchung ist sie gut geeignet, Knoten oder Zysten besser zu unterscheiden. Aufgrund der geringeren Auflösung kann sie die Mammografie allerdings nicht ersetzen.

Ultraschall für präzise Diagnose ohne Strahlenbelastung

Diese Untersuchung verursacht normalerweise keine Schmerzen, obwohl der Druck bei einer empfindlichen Brust, zum Beispiel in der zweiten Zyklushälfte, unangenehm sein kann. Durch den Ultraschall können wir zudem den Blutfluss darstellen. Im Gegensatz zur Mammografie, die auf Röntgenstrahlen basiert, entsteht beim Ultraschall keine Strahlenbelastung.

Der Ultraschall ist insbesondere bei jungen Frauen die bevorzugte Untersuchungsmethode, da die Mammografie bei dichtem Brustgewebe oft weniger aussagekräftig ist.

Bei einer Auffälligkeit gibt es verschiedene Kriterien, um einen Anhaltspunkt dafür zu bekommen, ob der Befund eher harmlos oder bösartig ist. Eine definitive Aussage erhalten wir aber erst durch die Biopsie, die eine Analyse des Gewebes durch die Feingewebeuntersuchung (Histologie) in der Pathologie möglich macht.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Was ist ein Brust-Ultraschall (Sonografie)?

Die Sonografie ist eine schmerzfreie Untersuchung der Brust mit Ultraschallwellen, die zur Abklärung von Knoten und Verdichtungen dient.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Tut die Untersuchung weh?

Für wen eignet sich der Ultraschall?

Gibt es Risiken?

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Dr. med. Stephan A. Meier
Chefarzt Radiologie, Brustzentrum Zollikerberg, Facharzt für Radiologie